was zum lachen

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Beitrag  Admin am Do 29 Apr 2010 - 0:43


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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Do 29 Apr 2010 - 5:50

Admin schrieb:
Schade bekomme ich nicht auf.

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Do 29 Apr 2010 - 6:49

hi warum geht der link nicht auf =????

aber geilllllllllll

das vildeo

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Do 29 Apr 2010 - 8:57

Maik schrieb:hi warum geht der link nicht auf =????

aber geilllllllllll

das vildeo
Keine Ahnung warum ich den Link nicht aufbekomme

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Do 29 Apr 2010 - 16:40

dann hat das was mit dein Pc ZU tun scratch

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Do 29 Apr 2010 - 20:07

Maik schrieb:dann hat das was mit dein Pc ZU tun scratch

Und bitte was, brauche wohl ein Programm dafür.

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Re: was zum lachen

Beitrag  Freagel am Do 29 Apr 2010 - 21:39

voll cool^^ das arme bike
Shocked Shocked Shocked Shocked Shocked
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Beitrag  Freagel am Mo 6 Sep 2010 - 19:21

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Beitrag  Freagel am Mo 6 Sep 2010 - 19:25

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Di 7 Sep 2010 - 12:45

ohne Probleme bei mir sich alles öffnen lies..............
wirklich zum lachen ist Very Happy Very Happy

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Re: was zum lachen

Beitrag  Gast am Mi 15 Sep 2010 - 22:37

Moin, Moin -
ist zwar weder Video, noch Bild - aber ganz nett

Aus dem Leben gegriffen clown clown - aber nicht aus meinem!!! Very Happy


Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen - nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal, wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel und ich trug lange Haare. Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich, wann immer es möglich war, aus dem Wege ging. Aber ich mochte mich und mein Leben.

So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich, verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit.

Kurz vorher hörte ich sie dagen: " Du könntest wenigstens zum Friseur gehen, schließlich kommen meine Eltern zu Trauung." Stunden - nein Tage - später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie und was soll's, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooooo lieb. "Schatz, ich liebe dich so, wie du bist," hauchte sie. Das Leben war in Ordnung, obwohl es auf meinem Kopf etwas kühl war.

Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins, bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter dem Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte: " Probier' das bitte mal an!" Tage, Wochen - nein Monate - später und endlose Papiertaschentücher weiter, gab ich nach und trug Hemden, Pullunder (Ärrrrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf um das Motorrad. Allerdings dauerte der nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte. Aber was soll's, ich war männlich, spießig, fast frei, fuhr einen Kombi und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll's, dachte ich, ich war ein Weichei, ich war gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf meinem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: " Ich verlasse dich." Völlig erstaunt fragte ich nach dem Grund. " Ich liebe dich nicht mehr, denn du hast dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann, den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube, ich werde ihm eine Mütze schicken.

clown clown

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Re: was zum lachen

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